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 Mikos Storys

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BeitragThema: Mikos Storys   Sa Sep 08, 2007 7:28 pm

hey ihrs^^

ich hab mal ne Story zusammen geschrieben...
is zwar nich grad die beste, aber vill gefällt sie euch.... hier hab ich mal Kapitel1 zum einstieg.

Ob ihr mehr von der Story wollt oder nicht, liegt dann ganz bei euch^^

Hier is sie:

Immer bei dir


Sakura war fort, und sie würde nie wiederkommen. Das was die Realität. Nie mehr würde er die Finger durch ihre weichen Haare gleiten lassen, nie mehr mit ihr über einen Witz lachen, den nur sie beide verstanden. Nie mehr würde er mit ihr in einem Bett schlafen, nie mehr von ihren morgendlichen Niesanfällen geweckt werden, nie mehr mit ihr herumalbern, bis ihm der Bauch wehtat vor Lachen, nie mehr mit ihr darüber streiten, wer aufstehen und das Schlafzimmerlicht ausmachen musste. Nichts war geblieben außer einem Bündel Erinnerungen und ihrem Bild in seinem Kopf, das jeden Tag blasser wurde.

Sie hatten einen ganz einfachen Plan gehabt: Sie wollten für den Rest ihres Lebens zusammenbleiben. Ein Plan, den eigentlich jeder für durchführbar gehalten hatte, denn alle wussten, dass Kakashi und Sakura beste Freunde, Geliebte und Seelenverwandte waren, dazu bestimmt, ein Paar zu sein. Doch dann beschloss das Schicksal, diesen Plan zu durchkreuzen.

Viel zu schnell war das Ende gekommen. Nachdem Kakashi erfahren hatte das Itachi in der nähe von Konoha gesehen wurde, machte er sich sofort auf die Suche nach ihm. Er wusste nicht warum sie ihm gefolg war, ob es Vorahnung oder nur die Angst davor er würde für immer aus ihrem Leben verschwinden. Als er ihn endlich gefunden hatte entbrannte zwischen den beiden ein erbitterlicher Kampf. Kakashi war ihm unterlegen, dass nutze Itachi charmlos aus und schleuderte ihn zu Boden. Ein riesiger Kunairegen war kurz davor auf ihn niederzuprasseln, doch schützend stellte sich Sakura vor ihn. Schwer verletzt lag sie in seinen Armen. Tränen konnte man in seinen Augen sehen. Vorsichtig lege sie ihre Hand auf seine Wange und lächelte ihn an. "Es tut mir leid. Es tut mir so leid." sprach sie kraftlos. "Nein. Bitte du darfst mich nicht verlassen." Die verzweiflung konnte man regelrecht in seiner Stimme hören. "Weine nicht alles wird gut. Ich werde immer bei dir sein!" Dann schloss sie die Augen, ihre Hand fiel auf den Boden, und ihr Kopf kippte zur Seite. Nun rannen die Tränen seinen Wangen hinunter. "Sakura? Sakura das ist nicht witzig. Mach die Augen auf. Ich bitte dich mach die Augen auf. SAKURAAA!!!" Er drückte ihren Leblosen Körper fest an sich.

Er saß auf der Fensterbank ihrer Wohnung und sah dem prasselnden Regen zu. Auf dem Wohnzimmertisch lag ein Umschlag, den Tsunade vorbeigebracht hatte. "Die Liste", stand darauf.


so das wars mit dem erstem kapietel...ö.ö

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BeitragThema: Re: Mikos Storys   Sa Sep 08, 2007 7:40 pm

Mausi die Geschichte ist absoluter Hammer >.<
Saumäßig gut geschrieben(ein Paar kleine Rechtschreibfehler) aber die Geschichte....der Wahnsinn >.<
Ich bin jetzt schon süchtig danach >.<
Wann gibts ne Fortsetzung???O____O

GreetZ Hanna.
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BeitragThema: Re: Mikos Storys   Sa Sep 08, 2007 7:52 pm

viiiiiielen dank süße^^

Ich weis, ich habs nich so mit dem schreiben^^'

deine Fortsetzung kommt jetzt^^
mit 2 Kapiteln

da sind se...

Kapitel 2
"Sakura, mach das Licht aus!" Grinsend sah Kakshi seiner Frau beim Ausziehen zu. Sie tanzte im Zimmer herum, als wollte sie einen Striptease vorführen, und knöpfte sich ganz langsam die Bluse auf. Dann zog sie die linke Augenbraue hoch, fixierte Kakashi, ließ die Bluse von der Schulter rutschen, fing sie mit der rechten Hand auf und schwenkte sie über dem Kopf. Immer noch grinste er. "Das Licht ausmachen? Damit du alles verpasst?" Sie grinste frech und ließ ihre Hüften kreisen. Kakashi fand, dass sie allen Grund gehabt hätte, eitel zu sein, was sie zum Glück nicht war. Ihr Körper war zierlich, mit langen Beinen. Er war zwar mit seinen eins vierundsiebzig nicht sehr groß, aber doch groß genung, dass Sakura sich mit ihren eins neunundfünfzig neben ihm sicher fühlte. Er liebte es, dass ihr Kopf genau bis unter sein Kinn reichte, wenn sie sich umarmten.
Sein Herz tat einen Sprung, als sie ihren Slip herunterzog, mit den Zehenspitzen auffing und zu Kakashi hinüberschleuderte. Der Slip landete auf seinem Kopf. "Na ja, wenigstens ist es hier drunter etwas dunkler", lachte er. Sie schaffte es immer, ihn zum Lachen zu bringen. Wenn er müde und verärgert von der Arbeit nach Hause kam, hatte sie immer ein offenes Ohr für sein gemecker. Sie stritten sich selten, und wenn doch, dann ging es meistens um irgendwelche blöden Kleinigkeiten, über die sie später lachen mussten. Wer den ganzen Tag das Verandalicht angelassen hatte zum Beispiel, oder wer abends vergessen hatte, den Wecker zu stellen. Sakura beendete ihren Striptease und hechtete ins Bett. Dort kuschelte sie sich an ihn und stopfte ihre eiskalten Füße unter seine Beine, um sie aufzuwärmen. "Sakura, du hast ja Eisklötze statt Füße!" Er wusste ganz genau, dass sie in dieser Position nicht gewillt war, sich auch nur einen Zentimeter vom Fleck zu rühren. "Sakura", sagte er mit warnender Stimme. "Kakashi", äffte sie ihn nach. "Hast du nicht was vergessen?" "Nicht dass ich wüsste", antwortete sie frech. "Und was ist mit dem Licht?" "Ach ja, das Licht", meinte sie schläfrig und fing laut an zu schnarchen. "Sakura!" "Gestern musste ich aufstehen und es ausmachen, das weiß ich noch genau." "Ja, aber du hast vor einer Sekunde noch direkt neben dem Lichtschalter gestanden." "Ja ... vor einer Sekunde", wiederholte sie müde. Kakashi seufzte. Er hasste es, wieder aufstehen zu müssen, wenn er es sich im Bett schon richtig gemütlich gemacht hatte. Man musste über den kalten Holzfußboden zum Lichtschalter und dann im Dunkeln wieder zurücktapsen. Er brummelte vorwurfsvoll. "Ich kann das nicht jeden Abend für dich erledigen, weißt du Kakashi. Vielleicht bin ich irgendwann nicht mehr da, und was dann?" "Dann schick ich meine neue Frau los", gab Kakashi von oben herab zurück, während er versuchte, ihre kalten Füße wegzuschieben. "Ha!" "Oder ich vergesse einfach nicht mehr, das Licht auszumachen, bevor ich ins Bett krieche." Sakura schnaubte. "Das halte ich für nicht sehr wahrscheinlich, mein Liebster. Da müsste ich schon einen Zettel am Lichtschalter hinterlassen, bevor ich dahinscheide." "Wie rücksichtsvoll von dir." "Und einen Zettel auf der Heizung", fuhr sie unbeirrt fort. "Ha, ha." "Und einen auf der Milchpackung." "Du bist wirklich sehr komisch, Sakura." "Ach ja, und am Fenster, damit du sie morgens nicht aufmachst und die Alarmanlage auslöst." "Hey, warum hinterlässt du mir nicht eine Liste mit Anweisungen, wenn du glaubst, ich bin ohne dich so aufgeschmissen?" "Keine schlecht Idee", lachte sie. "Na gut, dann mach ich jetzt eben das blöde Licht aus." Wiederwillig kroch Kakahsi aus dem Bett, schnitt eine Grimasse, als seine Füße den eiskalten Boden berührten, und knipste flink das Licht aus. Dann tastete er sich durch die Dunkelheit zurück zum Bett. "Hallo?!!! Kakashi, bist du noch da? Ist jemand da draußen, draußen, draußen?" rief Sakura in die Finsterniss. "Ja, ich bin da, aaaautsch!", jauelte er, als er mit dem Zeh gegen den Bettpfosten stieß. "Scheiße, Scheiße, Scheiße, verdammte Scheiße, blöder Mist!" Unter der Bettdecke hörte er Sakuras kichern. "Nummer zwei auf meiner Liste: Achte auf den Bettpfosten..." "Ach, halt den Mund, Sakura, und hör mit diesem morbiden Scheiß auf", fauchte Kakashi, während er sich seinen armen verletzten Fuß hielt. "Soll ich dein Füßchen küssen, damit es nicht mehr so wehtut?", bot sie großzügig an. "Nein, ist schon okay", entgegnete er. "Wenn ich meine Füße nur hier zu dir stecken kann, damit sie warm werden ..." "Aaaaah! Verdammte Kacke, die sind eiskalt!" Gemein lachte er.

Kapitel 3
Konnte es sein, dass Sakura Wort gehalten und ihm vor ihrem Tod eine Liste geschrieben hatte? Aber er hatte doch jede Minute mit ihr verbracht. Sie hatte nichts davon erwähnt, und er hatte sie auch nie beim Schreiben erwischt. Nein, Kakashi, reiß dich zusammen. Das ist Blödsinn. Er sehnte sich so danach, sie würde zurückkommen, dass er sich schon alle möglichen verrückten Dinge einbildete. Draußen setzte er sich auf eine Wiese, blickte hinuter aufs Dorf und drehte den Umschlag nachdenklich in den Händen. Eigentlich war es eher ein dickes braunes Päckchen als ein Umschlag. Die Adresse war auf einen Aufkleber getippt, also konnte man den Absender nicht an der Handschrift erraten. Aber über der Adresse standen dick und fett zwei Worte: Die Liste.
Ihm wurde flau im Magen. Wenn das Päckechen nicht von Sakura stammte, dann musste er die Tatsache akzeptieren, dass sie nicht mehr da war, endgültig verschwunden aus seinem Leben. Mit zitternden Fingern riss er den Klebestreifen auf. Dann drehte er das Päckchen um und schüttelte den Inhalt auf seinen Schoß. Heraus kamen zehn einzelne kleine Umschläge, wie man sie manchmal mit einem Blumenstrauß bekommt, und auf jedem davon stand ein Monat. Sein Herz setzte ein paar Schläge aus, als er auf einem Blatt, das unter den Umschlägen lag, die vertraute Schrift erkannte. Sakuras Schrift. Kakashi starrte mit angehaltenem Atem auf den Brief. Vorsichtig strich er mit dem Finger über die Worte. Der letzte Mensch, der dieses Papier berührt hatte, war Sakura gewesen.

Mein liebster Kakashi,
ich weiß nicht, wo und wann Du diesen Brief lesen wirst, ich
hoffe nur, dass es Dir gut geht, dass Du gesund und glücklich bist.
Du hast mir einmal gesagt, dass Du nicht alleine
weiterleben kannst. Aber du kannst.
Du bist stark und tapfer, und du wirst das durchstehen. Wir
hatten wunderschöne Zeiten zusammen, und Du warst ...
Du warst mein Leben. Ich bedaure nicht einen Tag.
Aber ich bin nur ein Kapitel in Deinem Leben, und es wird
noch viele davon geben. Vergiss unsere gemeinsamen Erinnerungen
nicht, aber hab keine Angst, ihnen neue hinzuzufügen.
Danke, dass du mein Mann gewesen bist. Dafür und für
alles andere bin ich Dir ewig dankbar.
Und denk daran: Ich bin bei Dir, wann immer du mich
brauchst.
In Liebe
für immer Deine Frau und beste Freundin
Sakura

P.S. Ich hab dir eine Liste versprochen - hier ist sie. Die
Umschläge müssen genau zum darauf angegebenen Monat
geöffnet werden und Du musst genau das machen, was
darin steht. Ich beobachte Dich, mir entgeht nichts ...


Kakashi konnte nicht mehr. Trauer überwältigte ihn. Doch gleichzeitig fühlte er sich auch getröstet und erleichtert, denn nun würde Sakura noch eine Weile bei ihm sein. Er blätterte die kleinen weißen Briefumschläge durch und suchte nach den einzelnen Monaten. Jetzt war es April, aber März hatte er verpasst, deshalb nahm er erst einmal diesen Umschlag zur Hand. Ganz langsam öffnete er ihn, um jeden einzelnen Moment voll auszukosten. Darin war eine kleine Karte, auf der in Sakuras Handschrift stand:

Auf blaue Flecken kannst du verzichten - kauf dir eine
Nachttischlampe!
P.S. Ich liebe Dich.

Er begann zu lächeln: Sakura war wieder bei ihm! Immer wieder las er den Brief, in dem Versuch, Sakura zum Leben zu erwecken. Schließlich konnte er die Worte vor lauter Tränen nicht mehr erkennen und blickte hinunter aufs Dorf. Schon als Kind kam Kakahsi immer hier hinauf, wenn er durcheinander war und nachdenken musste. Er schloss die Augen und atmete zum sanften, rhythmischen Seufzen des Windes. Er spürte, wie sich sein Pulsschlag normalisierte und sich Ruhe in ihm ausbreitete. Auch, als er erfahren hatte, dass Sakura krank war und bald sterben musste, kam er hierher um nachzudenken. Wenn er damals doch nur nicht auf die Suche nach Itachi gegangen wäre, hätte er noch viel mehr Zeit mit ihr verbringen können. Er dachte daran, wie er in Sakuras letzten Tagen neben ihr gelegen und auf ihren Atem gelauscht hatte. Am liebsten wäre er gar nicht mehr von ihrer Seite gewichen, denn er hatte Angst, dass sie ihn ausgerechnet dann verlassen würde, wenn er gerade aufgestanden war, um an die Tür oder aufs Klo zu gehen oder sich etwas zu essen zu machen. Wenn er zurückkam, saß er immer erst eine Weile stocksteif und ängstlich auf der Bettkante und starrte auf ihre Brust, ob sie sich noch hob und senkte.
Aber sie hatte sich nicht in seiner Abwesenheit davongeschlichen. Mit ihrer Kraft und ihrem Lebenswillen verblüffte sie die Ärzte; sie war entschlossen, die Welt nicht kampflos zu verlassen. Bis zum Ende behielt sie ihren Humor, zwar war sie sehr schwach und ihre Stimme fast unhörbar leise, aber Kakashi hatte ihre neue Sprache verstehen gelernt. Bis spät in die Nacht kicherten sie zusammen, dann wieder heilten sie sich in den Armen. Auch Kakashi blieb stark für sie, denn es war seine Aufgabe, für sie da zu sein, wenn sie ihn brauchte. Rückblickend erschien es ihm fast, als hätte er sie mehr gebraucht als sie ihn. Er brauchte das Gefühl, dass sie ihn brauchte - damit er nicht tatenlos zusehen musste, was passierte, damit er sich nicht vollkommen hilflos fühlte.




so, bis der rest fertig is dauerts noch ne weile... hab erst gestern angefangen zu schreiben^^'

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BeitragThema: Re: Mikos Storys   Mo Sep 10, 2007 3:11 pm

Dankeschön^^
und nzd^^ Ich dich auch!...^^


Hier habt ihr das nächste Kapitel...
hoffe es gefällt euch^^
viel spaß beim lesen ^.^

Kapitel 4
Er war so froh, sie gekannt zu haben, sie zu lieben, von ihr geliebt zu werden, er war froh, dass sein Gesicht dass letzte gewesen war, was sie gesehen hatte. Das Lächeln auf ihrem Gesicht, das sagen wollte, dass es in Ordnung war, dass sie ging.
Die Tage danach hatte er nur verschwommen in Erinnerung. Er hatte sich mit den Beerdigungsvorbereitungen beschäftigt, hatte sich mit Sakuras Verwandten und mit ihren alten Schulfreunden getroffen. Weil das alles klare, eindeutige Anforderungen waren, fiel es ihm nicht schwer, strack und ruhig zu bleiben. Damals hatte er nicht einmal ansatzweise so etwas wie Wut oder Bitterkeit empfunden, nichts von all dem, was er jetzt fühlte.
Dass man sein ganzes Leben weggenommen hatte, begriff er erst, als er den Totenschein für seine Frau abholte. Aber da traf ihn die Erkenntnis mit ungeahnter Heftigkeit. Als er im Wartezimmer der Klinik darauf wartete, dass seine Nummer aufgerufen wurde, begann er darüber nachzudenken, warum Sakura sich so früh vom Leben hatte verabschieden müssen. Er saß eingekeilt zwischen einem ganz jungen und einem älteren Paar; auf der einen Seite sozusagen ein Bild davon, wie Sakura und er früher gewesen waren, und auf der anderen Seite ein Ausblick darauf, was aus ihnen hätte werden können. Und auf einmal erkannte er, wie furchtbar unfair es war.
Das Geschrei der Kinder wurde unerträglich laut, er fühlte sich zwischen den Schultern seiner Vergangenheit und seiner verlorenen Zukunft erdrückt, er bekam keine Luft mehr. Ihm dämmerte, dass er sich in einer Situation befand, die er einfach nicht verdient hatte.
Keiner ihrer Freunde hatte so etwas verdient.
Keiner ihrer Familie.
Vielleicht überhaupt niemand.
Denn es war nicht fair.
Er kehrte nach Hause in sein Nest zurück und versteckte sich vor dem Rest der Welt, denn diese Welt enthielt Hunderte von Erinnerungen an sein verlorenes Leben. Das Leben, das so glücklich gewesen war und über das er sich kein einziges Mal beklagt hatte. Warum hatte man ihm jetzt ein anderes aufgedrückt, eines, das so viel schlimmer war?
Das war vor zwei Monaten gewesen, und bis heute hatte er das Haus nicht verlassen. Und wie bin ich empfangen worden, dachte er, während er lächelnd auf die kleinen Umschläge hinabsah. Sakura war wieder da, und alles sah schon ein bisschen heller aus.
Nachdem Kakashi die Haustür aufgeschlossen hatte, klingelte das Telefon. Sobalt er den Hörer abgenommen hatte, schrie eine Stimme, die er gut kannte, seinen Namen. "Kakashi, endlich erreicht man dich mal. Was gibts neues?", fragte Naruto. "Naruto", stieß Kakashi leise hervor, "Sakura hat mir eine Liste geschrieben." Als Hinata sah, wie ihr Mann die Augen aufriss, zog sie einen Stuhl neben ihn und steckte den Kopf zum Telefonhörer, um mitzuhören. "Okay, Kakashi, komm so schnell wie möglich rüber, ja?" Er hielt inne und scheuchte Hinatas Kopf weg wie eine lästige Fliege. " Ist das ... ist das eine gute Nachricht?" Eingeschnappt stand Hinata auf, begann in der Küche auf und ab zu gehen und versuchte, aus den Wortfetzen zu erraten, was vorgefallen war. "Ja, Naruto. Es ist wundervoll." "Gut, dann mach jetzt bitte, dass du herkommst, damit wir uns in Ruhe darüber unterhalten können."
"Okay."
Naruto legte auf und saß eine Weile schweigend da. "Was ist denn nun eigentlich los?", wollte Hinata wissen. "Ach, tut mir Leid, Schatz. Kakashi ist schon auf dem Weg hierher. Er ... äh ... er hat gesagt, dass ... äh ..." "Ja was denn nun?" "Er hat gesagt, dass Sakura eine Liste für ihn geschrieben hat." Hinata starrte ihn an und musterte sein Gesicht eindringlich. Narutos besorgte blaue Augen erwiderten ihren Blick, und ihr wurde klar, dass er es ernst meinte. Wieder setzte sie sich neben ihn, und so starrten sie eine Weile gedankenverloren an die Wand.


So... das is das 4. Kapitel....
bis zum 5.Kapitel wirds noch ne weile dauern... hab noch keine Notizen dafür geschrieben^^

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BeitragThema: Re: Mikos Storys   Mo Sep 10, 2007 9:33 pm

Ich werde dich für immer lieben mein schatz^^.......super^^.........ich bin hin und weg...*ihr kuss gibt*
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BeitragThema: Re: Mikos Storys   Sa Sep 15, 2007 4:15 pm

*den kuss erwiedert*, danke^^
jetzt kommt das nächste Kapitel...ö.ö


Kapitel 5
"Wow", war zunächst Narutos und Hinatas einziger Kommentar. Zu dritt saßen sie um den Küchentisch herum und starrten auf den Inhalt des Päckchens, den Kakashi vor ihnen ausgebreitet hatte. Die letzten Minuten hatten sie alle kaum etwas gesagt, sondern sich angestrengt bemüht, ihre Gefühle auf die Reihe zu bekommen. Dabei beschränkte sich das Gespräch auf Sätze wie:
"Aber wie hat sie es bloß geschafft ...?"
"Aber wieso haben wir nichts davon gemerkt, dass sie ...? Na ja ... Wahnsinn."
"Wann sie wohl ... was glaubt ihr ... hin und wieder war sie ja kurz alleine, oder ...?"
Kakashi und Naruto starrten einander größtenteils schweigend an, während Hinata stotterte und stammelte und mit ihren Satzfetzen herauszufinden versuchte, wann, wo und wie ihre todkranke Freundin es geschafft hatte, diese Idee ganz allein und klammheimlich in die Tat umzusetzen.
"Wow", wiederholte sie schließlich, nachdem sie zu dem Schluss gekommen war, dass Sakura die Sache tatsächlich durchgezogen haben musste, ohne jemanden einzuweihen.
"Ihr beide hattet also auch überhaupt keine Ahnung davon?", hakte Kakashi sicherheitshalber noch einmal nach. "Also ich hatte keinen blassen Schimmer, aber sieht doch ganz danach aus, dass Hinata, das Superhirn, dahinter steckt", meinte Naruto ironisch.
"Ha, ha", erwiderte Hinata trocken. "Aber sie hat Wort gehalten, stimmt´s?" Lächelnd sah sie die beiden jungen Männer an.
"Das kann man wohl sagen", bestätigte Kakashi leise.
"Alles okay bei dir, Kakasi? Ich meine, wie geht es dir damit, es muss doch ziemlich ... ziemlich seltsam für dich sein?", erkundigte sich Naruto noch einmal mit deutlicher Besorgnis.
"Mir geht´s gut", antwortete er nachdenklich. "Eigentlich finde ich sogar, etwas Besseres hätte mir gerade jetzt gar nicht passieren können! Komisch, dass wir alle so völlig überrascht sind, wo wir doch dauernd über diese Liste geredet haben. Ich meine, wir hätten eigentlich fest damit rechnen müssen!"
"Schon, aber dass sie wirklich eine macht ...", meinte Hinata.
"Warum nicht?", fragte Kakashi. "Deshalb haben wir die Liste doch überhaupt aufgestellt. Als Hilfe für die Menschen, die man liebt - wenn man mal nicht mehr da ist."
"Ich glaube, Sakura war die Einzige, die die Sache wirklich ernst genommen hat."
"Naruto, Sakura ist die Einzige von uns, die gestorben ist. Wer weiß, wie ernst wir das an ihrer Stelle genommen hätten."
Schweigen.
"Na, dann lasst uns die Sache mal näher betrachten", schlug Hinata vor, die auf einmal munter geworden war. "Wie viele Umschläge gibt es?"
"Hmmm ... zehn", zählte Naruto, der sich jetzt auch auf das Spiel einließ.
"Gut, welche Monate haben wir?", fragte Hinata. Kakashi sortierte den Stapel.
"Es fängt an mit März, das ist der Umschlag mit der Nachttischlampe, den ich schon aufgemacht habe. Dann April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember."
"Oooh, schau mal, Kakashi, wie groß der Umschlag für Juli ist. Viel dicker als die anderen. Wahrscheinlich ist da ein Packen Geld drin", lachte Naruto.
"Das hab ich auch schon überlegt. Aber es könnten auch viele kleine Dinge sein, eins für jeden Tag im Juli ..."
Kakashi strahlte seine Freunde an. Ganz egal, was Sakura für ihn vorbereitet hatte, eines hatte sie jedenfalls schon geschafft: Er fühlte sich fast wieder normal. Mit Hinata und Naruto zu lachen, während sie rätselten, was in diesen Umschlägen sein mochte, war beinahe, als wäre Sakura wieder bei ihnen.
"Wartet!", rief Hinata mit ernster Stimme.
"Was?"
Hinatas weißblaue Augen blitzten. "Es ist April, und du hast den Umschlag hier noch nicht geöffnet."
"Ja! Soll ich ihn jetzt gleich aufmachen?"
"Ja, los", ermunterte ihn Naruto. "Wir wollen ja nicht riskieren, dass Sakura als Gespenst zurückkommt und uns daran erinnert, oder?"
Kakashi nahm den Umschlag und riss ihn vorsichtig auf. Danach gab es nur noch acht, er musste mit Bedacht vorgehen und jeden genießen, ehe sie nur noch eine Erinnerung war. Langsam zog er die kleine Karte heraus.

Such dir schon mal was richtig schönes zum Anziehen heraus,
das wirst du nämlich nächsten
Monat brauchen!
P.S. Ich liebe Dich.

"Ooooh", riefen Hinata und Naruto wie aus einem Mund, "jetzt wird sie auch noch richtig geheimnisvoll!"

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Zuletzt von am Sa Sep 15, 2007 7:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mikos Storys   Sa Sep 15, 2007 4:21 pm

einfach nur geil^^.........nur schade das meine mausi tot ist*wein*......zumindest in der geschichte......aber weiter so meine süße^^.....*kuss geb*
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BeitragThema: Re: Mikos Storys   Mi Sep 26, 2007 10:46 pm

hier habt ihr das nächste kapitel^^

viel spaß dabei^^


Kapitel 6
Kakashi saß auf dem Bett und knipste mit einem leicht irren Lächeln die Nachttischlampe aus und an. Obgleich Sakura beim Einkaufen nicht körperlich bei ihm gewesen war, hatte er trotzdem das Gefühl, dass sie die Lampe gemeinsam ausgesucht hatten.
Um die Neuerwerbung zu testen, hatte er die Vorhänge im Schlafzimmer zugezogen. Im Licht der Nachttischlampe wirkte das Zimmer weicher und wärmer. Wie leicht eine Lampe die nächtlichen Wortgefechte zwischen ihnen hätte beenden können. Aber vielleicht hatten sie das beide nicht gewollt. Es war ihnen fast zu einer lieben Gewohnheit geworden, etwas Vertrautes, was sie einander noch näher brachte. Kakashi hätte alles darum gegeben, noch einmal so einen kleinen Streit erleben zu dürfen. Er wäre sofort für Sakura aus ihrem gemütlichen Bett gestiegen und mit Freude über die kalten Fliesen getappt. Es hätte ihm nicht mal etwas ausgemacht, sich im Dunkeln am Bettpfosten zu stoßen. Aber diese Zeit war vorbei, ein für alle Male.
Ein merkwürdiger Klang holte ihn ruckartig zurück in die Gegenwart. Das Telefon klingelte.
"Hallo?"
"Hallöchen, ich bin wieder da-aa!", kreischte eine vertraute Stimme.
"Ino! Ich wusste gar nicht, dass du zurückkommen wolltest!"
"Tja, ich eigentlich auch nicht, aber mir ist das Geld ausgegangen, und da dachte ich, ich überrasch euch alle!"
"Na, bei deinen Eltern hast du das bestimmt geschafft."
"Was ich dir sagen wollte - ich bin wieder da, wie du inzwischen wahrscheinlich gemerkt hast, und meine Mutter organisiert zur Feier des Tages heute Abend ein Essen."
"Was will sie denn feiern?"
"Dass ich noch am Leben bin."
"Oh, okay. Ich dachte, du hast irgendwas zu verkünden oder so."
"Ja, dass ich lebe."
"Na schön. Wer kommt denn alles?"
"So gut wie alle."
"Hab ich schon erwähnt, dass ich dringend zum Zahnarzt muss? Da kann ich wirklich nicht kommen, tut mir Leid."
"Ich weiß, ich weiß, das hab ich meiner Mutter auch schon gesagt, aber wir waren schon seit einer Ewigkeit nicht mehr alle zusammen. Weißt du überhaupt noch, wann wir Shino und Temari das letzte Mal gesehen haben?"
"Ach, der gute alte Shino, er war echt in Hochform bei der Beerdigung. Hatte jede Menge tröstliche Ratschläge für mich, zum Beispiel >Hast du schon mal daran gedacht, Sakuras Gehirn der medizinischen Forschung zur Verfügung zu stellen?< Er ist wirklich ein ganz toller Freund.
"Ach Gottm Kakashi, entschuldige, die Beerdigung hatte ich ganz vergessen." Die Stimme von Ino veränderte sich. "Tut mir Leid, dass ich nicht da war."
"Ino, sei nicht albern, wir haben doch beide beschlossen, dass es sich nicht lohnt, extra von Iwa-Gakure herzukommen und gleich wieder zurück. Also reden wir nicht mehr darüber, in Ordnung?", entgegnete Kakashi energisch.
"Ja, okay."
Kakashi wechselte das Thema. "Wenn du sagst, so gut wie alle, meinst du dann ...?"
"Ja, Shino und Temari bringen unsere anbetungswürdige kleine Kira und unseren anbetungswürdigen kleinen Towa mit. Neji und TenTen kommen auch. Choji wird körperlich, wenn auch vielleicht nicht geistig anwesend sein, meine Eltern und ich sind natürlich da, und Du musst einfach auch kommen."
Kakashi stöhnte, aber so sehr er auch an seinen Freunden herumnörgelte, hatte er zu Neji doch ein sehr gutes Verhältnis. Als Sakura noch lebte, hatten sie sich oft zu viert zum Essen getroffen. Als Sakura noch lebte ...
Ino war ein ganz anderes Kaliber. Neji und Kakashi waren überzeugt, dass sie vom Planeten Ino stammte, auf dem es nur ein einziges Lebewesen gab, nämlich Ino selbst. Shino war von Geburt an erwachsen gewesen. Sein Leben drehte sich um Regeln und Vorschriften. Er und Neji konnten sich nicht erklären, wie und wo er seine freudlose Frau Temari kennen gelernt hatte. Wahrscheinlich bei einer Tagung des Anti-Spaß-Verbandes.
Nun hatte Kakashi durchaus nicht das Gefühl, die schlimmsten Freunde der Welt erwischt zu haben, es war nur so eine seltsame Mischung.

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BeitragThema: liebe das ist nix für mich XD   Fr Okt 05, 2007 10:50 pm

die kapitel waren nah ja geht so ........... :P ............ wenn das so wäre mit sakura und kakashi .... das ist eine verwirenden gedanke
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BeitragThema: Re: Mikos Storys   Fr Okt 05, 2007 11:09 pm

es geht ja darum eine eigene zu schreiben....und ich finde das hat mein schatz ganz schön gemacht.....^^
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BeitragThema: Re: Mikos Storys   So Okt 07, 2007 3:20 pm

Coooooooooooooooool mama die Story istr ja mal schön und geil!!!!!!!

Ey Key
So eine story sollte man sich sozusagen aus denken ist doch geil geworden

die Storys sollen ja nicht auf Naruto der Serie bezogen werden ist ja nur spaß .
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